Nichts, was man fürchten müsste

Man muss wohl

a) Engländer

b) sehr belesen

c) ein hervorragender Schriftsteller

sein, um ein solches amüsantes, aber doch tiefgründiges Buch über das Sterben und den Tod schreiben zu können. Es ist nebenbei auch eine sehr kurzweilige Autobiographie dieses wunderbaren Autors.

Leitmotiv des Buches und eines meiner Lieblingssätze:

“Ich glaube nicht an Gott, aber ich vermisse ihn.”

 

Bittere Fußnote dabei: Julian Barnes Ehefrau Pat Kanavagh starb kurz nach Erscheinen dieses Buches an einem Gehirntumor.

 

 

P1030928

 

Julian Barnes, Nichts, was man fürchten müsste, btb, ISBN 978-3-442-74213-4

 

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